Berufsbildung in Forschung und Praxis
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Studie im Rahmen der Standardisierten Abschlussklassenbefragung (SAB)

Wie schätzen Jugendliche ihre überfachlichen Kompetenzen ein?

Jugendliche der Allgemein- und der Berufsbildung sprechen sich am Ende ihrer Ausbildung relativ hohe überfachliche Kompetenzen zu; das wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung aus, wie gut sie sich auf die berufliche Zukunft bzw. das Studium vorbereitet fühlen. Insbesondere die Selbstkompetenzen scheinen eine bedeutende Wirkung auf die berufliche Zukunft bzw. das Studium zu erzielen. Dies zeigt eine Studie im Rahmen der Standardisierten Abschlussklassenbefragung (SAB). Überraschend ist, so die Autorinnen der Studie (Seraina Leumann und Simone Ambord, beide ZEM CES), dass die Lernenden der Allgemeinbildung ihre überfachlichen Kompetenzen höher einschätzen als die Lernenden der Berufsbildung. Da es sich um Selbsteinschätzungen der Lernenden handelt, fehlen allerdings objektive Messwerte.

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Zweiter Anlass aus der «Themenreihe Berufsbildung» an der PH Zürich

Handlungskompetenzorientierung in der Höheren Berufsbildung

René Schneebeli

Die aktuelle Diskussion über die Handlungskompetenzorientierung (HKO) konzentriert sich bisher oft auf die berufliche Grundbildung. Dabei wird gerne vergessen, dass auch die abnehmenden Schulen der Höheren Berufsbildung diesem Paradigma unterliegen. An der zweiten Veranstaltung der «Themenreihe Berufsbildung» an der Pädagogischen Hochschule in Zürich wurde auf diese vernachlässigte Perspektive eingegangen. Eine Feststellung: Qualifizierte Dozierende der Höheren Berufsbildung zeichnen sich primär durch ihre fachliche und praxisnahe Expertise aus. Pädagogische Themen haben oft einen schweren Stand.

Discrete-Choice-Experiment der Universität Bern

Der Lohn darf sinken, wenn dies das Automatisierungsrisiko reduziert

Es ist beunruhigend, in einem Beruf zu arbeiten, der automatisiert werden könnte. Viele Menschen sind darum bereit, weniger Lohn zu erhalten, wenn dafür das Automatisierungsrisiko geringer ist. Dies zeigt eine Studie von Maria A. Cattaneo (SKBF), Christian Gschwendt und Stefan C. Wolter (beide Universität Bern). Die Studie quantifiziert diesen Wert auf Basis eines Discrete-Choice-Experiments mit fast 6’000 Teilnehmenden; demzufolge sind die Befragten bereit, eine Gehaltskürzung in Höhe von fast 20 Prozent des mittleren Jahresbruttolohns in Kauf zu nehmen, um in einem Beruf zu arbeiten, der ein um 10 Prozentpunkte geringeres Automatisierungsrisiko aufweist. Die Aussage bezieht sich auf Jobs mit einem Automatisierungsrisiko von 30 bis 60 Prozent, wobei gemäss einschlägiger Schätzungen die grosse Mehrheit der Schweizer Jobs in dieser Spanne anzusiedeln sind. Männer, jüngere Menschen, Personen mit höherem Bildungsniveau und Personen mit höherer Risikotoleranz zeigen eine geringere Zahlungsbereitschaft.

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Warum Jugendliche keinen nachobligatorischen Bildungsabschluss erreichen

Elterliche Zuwendung schützt vor Dropout

Jan Hofmann, Markus P. Neuenschwander & Lukas Ramseier

Eltern, die sich ihren Kindern nicht genügend zuwenden, gefährden deren Bildungserfolg. Dies zeigt die vorliegende Studie, die nach Erklärungen suchte, warum gewisse Jugendliche nach der obligatorischen Schule keinen Berufsbildungsabschluss erreichen. Die Studie zeigt auch, dass eine vorzeitige Lehrvertragsauflösung mit mehr Risiken verbunden ist als das Scheitern bei Lehrabschluss. Demgegenüber bannt es nicht die Gefahr, dass sie ohne nachobligatorischen Bildungsabschluss bleiben, wenn Kinder in der 5. Klasse (gemäss Harmos 7. Klasse) an ihre Wirksamkeit glauben. Denn eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung führt nicht dazu, dass sie sich mehr anstrengen.

Lerninstrumente für die Aus- und Weiterbildung von Pflegefachpersonen

Digitale Kompetenzen werden auch in der Pflege immer wichtiger

Andrea Carla Volpe, Patrizia Salzmann, Francesca Amenduni, Kezia Löffel & Geneviève Blanc

Im Projekt Digi-Care wurden in enger Zusammenarbeit mit Praxispartnerinnen und -partnern Lerninstrumente entwickelt, die in der Aus- und Weiterbildung von Pflegefachpersonen eingesetzt werden sollen. Diese dienen der Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen bei der Weitergabe und Dokumentation klinischer Patienteninformationen in der Pflege. Die Entwicklung der Lerninstrumente basiert auf einem arbeitsanalytischen Ansatz ausgehend von einer ethnographischen Studie. Diese beinhaltete Beobachtungen und Datenerhebungen vor Ort in Spitälern sowie die Analyse realer Situationen der Weitergabe klinischer Informationen mit digitalen Hilfsmitteln in der Pflege. Der vorliegende Artikel stellt die Lerninstrumente vor und beschreibt, wie sie entwickelt wurden.

Policy Brief des Leading House VPET-ECON

Berufliche Spezialisierung und Arbeitsmarktwandel

Das Leading House VPET-ECON hat in den letzten Jahren diverse Forschungen zur Spezialisierung von Berufen und ihren Auswirkungen bei wirtschaftlichen Veränderungen publiziert. Nun liegt eine Synthese dieser Arbeiten in Form eines Policy Briefs (Nummer 2/2024) vor. Demnach treffe der Arbeitsmarktwandel Arbeitskräfte in spezialisierten Berufen nicht per se härter als jene in allgemeineren Berufen. Die Behauptung, dass allgemeinere Berufsbilder sich besser auf einen sich ändernden Arbeitsmarkt anpassen könnten, halte deshalb einer empirischen Untersuchung nicht stand. Vielmehr brauche es sowohl spezialisierte als auch allgemeinere Berufsbilder; diese wiesen unterschiedliche Risiko-Rendite-Profile auf, die es begünstigen, dass sich Arbeitskräfte bei der Berufswahl für ein passendes Profil entscheiden können.

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Evalulation im Kanton Luzern

Bildungsgutscheine bewähren sich

Seit 2020 werden im Kanton Luzern die Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen, Konversation und Computerbedienen» mit Bildungsgutscheinen und kostenlosen Angeboten am Weiterbildungszentrum Kanton Luzern (WBZ) gefördert. Jetzt liegt eine Erhebung über den tatsächlichen Bedarf vor. Sie zeigt, dass die Thematik bei den Betrieben auf besonderes Interesse stösst. Den grössten Förderbedarf sehen die Befragten im Bereich Sprache (60%), 29% sehen im Bereich IKT den grössten Bedarf und 6% im Bereich Mathematik. Der Luzerner Regierungsrat hat nun entschieden, auch von 2025 bis 2028 Bildungsgutscheine anzubieten. Neu arbeiten dafür die Kantone Luzern, Schwyz, Zug und Obwalden eng zusammen.

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Berufs- und Laufbahnberatung auf Basis der 17 UNO-Nachhaltigkeitsziele

So entdecke ich, was sinnvolle Arbeit ist

Eva Holzmann & Daniel Jungo

Das Thema Nachhaltigkeit wird für Kundinnen und Kunden der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung zunehmend wichtiger. Sie wollen mit ihrer Arbeit zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Gesellschaft beitragen. Auf dem Arbeitsmarkt sind bestimmte Fachpersonen gesucht, die für den Weg zur ökologischen Wende motiviert und ausgebildet sind. Mit dem neuen Beratungsinstrument «Berufs- und Laufbahnberatung auf Basis der 17 UNO-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung» können Ratsuchende passende Tätigkeiten oder Weiterbildungen finden.

Berufswahl: Die letzte Meile der Gleichstellung?

Neue Studie von Avenir Suisse

Die Berufswahl verläuft noch immer entlang von Rollenmustern, wie Avenir Suisse in der Publikation «Berufswahl: Die letzte Meile der Gleichstellung?» bilanziert. Trotzdem seien Fortschritte zu erkennen: So müssten nur noch 25% der Frauen oder Männer ihre Berufskategorie wechseln, um eine geschlechtsneutrale Verteilung zu erreichen; im Jahr 1995 lag dieser Wert noch bei 36%. Die Studie erörtert auch die Konsequenzen der beruflichen Segregation auf Löhne oder Erwerbsbeteiligung und macht Vorschläge zur Verbesserung der Situation: So sei die Durchlässigkeit in den berufsbildenden Abschlüssen zu erhöhen, die Hürden zur Vereinbarkeit weiter abzubauen und den Strukturwandel, der den Abbau von Segregation begünstigt, zuzulassen.

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Befunde aus der TREE-Studie (Transitionen von der Erstausbildung ins Erwerbsleben)

Wie das Geschlecht die Berufswahl und die Karriere beeinflusst

Sandra Hupka-Brunner & Thomas Meyer

Berufswahl und Laufbahn hängen in der Schweiz noch immer stark vom Geschlecht ab. Es beeinflusst neben der Wahl des Berufs die Selbstwahrnehmung von jungen Erwachsenen, die antizipierte Familienrolle oder das Lohnniveau. Nur etwa jede/r vierte Jugendliche wählt einen Lehrberuf, in dem beide Geschlechter einigermassen egalitär vertreten sind. Auf solche Zusammenhänge machen zahlreiche Studien auf der Grundlage von TREE-Daten aufmerksam. Die Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit des «Degendering» von Bildungs- und Erwerbsverläufen, wie die Autorin und der Autor der vorliegenden Zusammenfassung finden.

«vETskillinG» am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) St.Gallen

Grenzübergreifend für die Energiewende lernen

Mike Gadient

Das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) St.Gallen hat sich mit vier Schulen aus Europa zusammengeschlossen und entwickelt ein gemeinsames Lernprogramm, um die Kompetenzen der Lernenden der technischen Berufe zu stärken. Dieses Erasmus+-Programm «vETskillinG» ist eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach technischen Fachkräften, die nicht nur technisches Wissen besitzen, sondern auch effektiv kommunizieren und innerhalb multidisziplinärer Teams zusammenarbeiten können. Jürg Pfeiffer ist am GBS St.Gallen für dieses Projekt verantwortlich. Er schildert im Interview, was der internationale Austausch verspricht und wie er sich auf den Unterricht auswirkt.

Publikation der Pädagogischen Hochschule Zürich

Didaktischer Leitfaden Portfolio überarbeitet

Vor rund einem halben Jahr publizierten wir an dieser Stelle einen Hinweis auf den «Didaktischen Leitfaden Portfolio. Orientierung und Anregung für den Lernort Schule am Beispiel der Berufsreform Kaufleute 2023». Nun steht dieser Leitfaden in einer überarbeiteten Version zur Verfügung. Das Portfolio wird als Instrument für die Lernenden gesehen, um ihre Kompetenzentwicklung im beruflichen und gesellschaftlichen Bereich an den drei Lernorten zu dokumentieren und reflektieren.

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Projektbericht im Rahmen der Initiative «Berufsbildung 2030»

Gehörlose und Hörbehinderte und ihr Zugang zur Berufsbildung

Das SBFI hat im Rahmen der Initiative «Berufsbildung 2030» einen Bericht zur Situation von Gehörlosen und Hörbehinderten in der Berufsbildung erstellt. Er bietet einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten, benennt die Zuständigkeiten und weist auf die Problemstellungen hin. Insgesamt existieren zwar zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten für Lernende mit Behinderungen. Gemäss dem Gehörlosenbund (SGB-FSS) fehlt jedoch vielen Personen in der Praxis das Wissen, wie gehörlose und hörbehinderte Lernende adäquat beraten und begleitet werden können. Auf der Basis des Berichts wurde zusammen mit der Begleitgruppe Massnahmen definiert, welche den Zugang zur Berufsbildung für Betroffene verbessern sollen. Im Sommer 2025 wird das SBFI im Rahmen einer Umfrage, den Umsetzungsstand der Massnahmen erheben.

Schlussbericht

econcept-Evaluation der Kampagne 2022-2024

Empfehlung: Keine «BerufsbildungPlus»-Kampagne mehr

Das SBFI soll auf eine weitere Kampagne BerufsbildungPlus verzichten. Die angestrebte Breitenwirkung bei den Zielgruppen sowie die Mobilisierung der Verbundpartner und Stakeholder gelinge trotz des hohen Ressourceneinsatzes zu wenig. Gleichzeitig kommunizierten die Verbundpartner und weitere Stakeholder auf allen Ebenen bereits umfassend zur Berufsbildung. Dies ist ein Fazit einer Evaluation durch econcept. Stattdessen soll das SBFI eine aktive und unterstützende Rolle in der Berufsbildungskommunikation für die Verbundpartner und weiteren Stakeholder einnehmen sowie den Wissensaustausch und die Vernetzung fördern. Der rote Pfeil als Dachmarke der Berufsbildung in der Schweiz sei zu stärken.

Bericht

Studie des Swiss Leading House VPET-ECON

Die Bedeutung des lebenslangen Lernens variiert je nach Beruf

In härteren Berufen mit einem hohen Anteil an schnell verfallenden harten Qualifikationen («hard skills») dient lebenslanges Lernen in erster Linie der Absicherung gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit und nicht der Erhöhung der Löhne. Im Gegensatz dazu besteht die Rolle des lebenslangen Lernens in weicheren Berufen, in denen die Arbeitnehmer auf einer wertbeständigeren Grundlage von Soft Skills aufbauen, hauptsächlich darin, die berufliche Mobilität zu fördern und zu grösseren Lohnzuwächsen zu führen. Dies zeigt ein Forschungsprojekt des Swiss Leading House VPET-ECON (Tobias Schultheiss, Uschi Backes-Gellner); sie stützen sich auf repräsentative Stelleninserate, die mit Hilfe von maschinellem Lernen kategorisierte Qualifikationsanforderungen enthalten und den Schweizer Arbeitsmarkt über alle Berufe hinweg sehr detailliert abdecken (von 1950 bis 2019).

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Nationaler Qualifikationsrahmen für die Abschlüsse der Berufsbildung

NQR in der Schweiz: Vielleicht doch erfolgreicher als gedacht?

Markus Maurer

Seit bald zehn Jahren gibt es in der Schweiz den Nationalen Qualifikationsrahmen für die Abschlüsse der Berufsbildung. Seine Wirkung – etwa mit Blick auf dessen Relevanz im Arbeitsmarkt – wurde zwar bisher kaum systematisch untersucht. Einzelne Arbeiten oder auch Einschätzungen von Organisationen der Arbeitswelt lassen aber den Schluss zu, dass eine solche Wirkung kaum vorhanden sei. Dieser Beitrag argumentiert, dass der Rahmen wohl wirkungsvoller ist als sich zunächst vermuten liesse. Denn er könnte durchaus zur Erreichung einzelner Ziele beigetragen haben, die der Bund und die weiteren Verbundpartner mithilfe des Rahmens erreichen wollten.

Bericht des Schweizerischen Observatoriums für die Berufsbildung OBS EHB

Durchlässigkeit zwischen Gymnasium und beruflicher Grundbildung

Im Schweizer Durchschnitt wechseln rund 8% der Personen, die ins Gymnasium eintreten, vor Abschluss in einen anderen Bildungsgang – knapp 5% in die Berufsbildung. Tendenziell verzeichnen Kantone mit hoher Maturitätsquoten auch mehr Umorientierungen in die berufliche Grundbildung. Personen mit gymnasialem Maturitätsabschluss treten sehr selten in die berufliche Grundbildung über (<1%). Dies sind Ergebnisse eines neuen «Trend im Fokus»-Berichts der EHB (Belinda Aeschlimann und Jürg Schweri). Der Bericht empfiehlt, die horizontale Durchlässigkeit zu stärken. So sollte geprüft werden, wo und wie eine standardisierte Anrechnung von gymnasialen Bildungsleistungen an eine berufliche Grundbildung sinnvoll ist.

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Evaluation des Programms «KV4.0» am BZWU Wil-Uzwil

«Es ist euer KV4.0-Jahr. Ihr könnt es gestalten!»

Dietrich Wagner, Urs Thoma & Pascal Kopp

Kaufmännische Lernende in der ganzen Schweiz haben die Möglichkeit, ihre Lehre um ein Jahr zu unterbrechen und stattdessen einen Aufenthalt im Ausland, einen Einsatz in einem anderen Berufsfeld und ein Praxisprojekt zu absolvieren. Das von einem Verein getragene Modell KV4.0 macht es möglich. Allerdings ist das Angebot, das erstmals im Schuljahr 2020/2021 erprobt wurde, noch wenig verbreitet. Jetzt zeigt eine Evaluation seine Potenziale. Sie sind vor allem im Bereich der überfachlichen Kompetenzen zu finden.

Studie des Leading House GOVPET

Welchen Wert haben alternative Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt?

Annatina Aerne & Giuliano Bonoli

Das Thema der Validierung von Bildungsleistungen sowie alternativer Verfahren zur Anerkennung von Kompetenzen gewinnt wieder an Bedeutung – der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist gross. Mit «Validierung von Bildungsleistungen» ist die Zertifizierung von Arbeitserfahrung sowie die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse gemeint. Im Rahmen des Leading House GOVPET untersuchten wir, wie Arbeitgeber diese alternativen Qualifikationen im Bereich der Kindertagesbetreuung wahrnehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass alternative Qualifikationen ein gutes Image bei den Arbeitgebern haben, aber immer noch etwas weniger angesehen sind als Standardabschlüsse.