Berufsbildung in Forschung und Praxis

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Befunde aus der TREE-Studie (Transitionen von der Erstausbildung ins Erwerbsleben)

Wie das Geschlecht die Berufswahl und die Karriere beeinflusst

Sandra Hupka-Brunner & Thomas Meyer

Berufswahl und Laufbahn hängen in der Schweiz noch immer stark vom Geschlecht ab. Es beeinflusst neben der Wahl des Berufs die Selbstwahrnehmung von jungen Erwachsenen, die antizipierte Familienrolle oder das Lohnniveau. Nur etwa jede/r vierte Jugendliche wählt einen Lehrberuf, in dem beide Geschlechter einigermassen egalitär vertreten sind. Auf solche Zusammenhänge machen zahlreiche Studien auf der Grundlage von TREE-Daten aufmerksam. Die Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit des «Degendering» von Bildungs- und Erwerbsverläufen, wie die Autorin und der Autor der vorliegenden Zusammenfassung finden.

Berufswahl: Die letzte Meile der Gleichstellung?

Neue Studie von Avenir Suisse

Die Berufswahl verläuft noch immer entlang von Rollenmustern, wie Avenir Suisse in der Publikation «Berufswahl: Die letzte Meile der Gleichstellung?» bilanziert. Trotzdem seien Fortschritte zu erkennen: So müssten nur noch 25% der Frauen oder Männer ihre Berufskategorie wechseln, um eine geschlechtsneutrale Verteilung zu erreichen; im Jahr 1995 lag dieser Wert noch bei 36%. Die Studie erörtert auch die Konsequenzen der beruflichen Segregation auf Löhne oder Erwerbsbeteiligung und macht Vorschläge zur Verbesserung der Situation: So sei die Durchlässigkeit in den berufsbildenden Abschlüssen zu erhöhen, die Hürden zur Vereinbarkeit weiter abzubauen und den Strukturwandel, der den Abbau von Segregation begünstigt, zuzulassen.

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«vETskillinG» am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) St.Gallen

Grenzübergreifend für die Energiewende lernen

Mike Gadient

Das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) St.Gallen hat sich mit vier Schulen aus Europa zusammengeschlossen und entwickelt ein gemeinsames Lernprogramm, um die Kompetenzen der Lernenden der technischen Berufe zu stärken. Dieses Erasmus+-Programm «vETskillinG» ist eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach technischen Fachkräften, die nicht nur technisches Wissen besitzen, sondern auch effektiv kommunizieren und innerhalb multidisziplinärer Teams zusammenarbeiten können. Jürg Pfeiffer ist am GBS St.Gallen für dieses Projekt verantwortlich. Er schildert im Interview, was der internationale Austausch verspricht und wie er sich auf den Unterricht auswirkt.

Publikation der Pädagogischen Hochschule Zürich

Didaktischer Leitfaden Portfolio überarbeitet

Vor rund einem halben Jahr publizierten wir an dieser Stelle einen Hinweis auf den «Didaktischen Leitfaden Portfolio. Orientierung und Anregung für den Lernort Schule am Beispiel der Berufsreform Kaufleute 2023». Nun steht dieser Leitfaden in einer überarbeiteten Version zur Verfügung. Das Portfolio wird als Instrument für die Lernenden gesehen, um ihre Kompetenzentwicklung im beruflichen und gesellschaftlichen Bereich an den drei Lernorten zu dokumentieren und reflektieren.

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Projektbericht im Rahmen der Initiative «Berufsbildung 2030»

Gehörlose und Hörbehinderte und ihr Zugang zur Berufsbildung

Das SBFI hat im Rahmen der Initiative «Berufsbildung 2030» einen Bericht zur Situation von Gehörlosen und Hörbehinderten in der Berufsbildung erstellt. Er bietet einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten, benennt die Zuständigkeiten und weist auf die Problemstellungen hin. Insgesamt existieren zwar zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten für Lernende mit Behinderungen. Gemäss dem Gehörlosenbund (SGB-FSS) fehlt jedoch vielen Personen in der Praxis das Wissen, wie gehörlose und hörbehinderte Lernende adäquat beraten und begleitet werden können. Auf der Basis des Berichts wurde zusammen mit der Begleitgruppe Massnahmen definiert, welche den Zugang zur Berufsbildung für Betroffene verbessern sollen. Im Sommer 2025 wird das SBFI im Rahmen einer Umfrage, den Umsetzungsstand der Massnahmen erheben.

Schlussbericht

econcept-Evaluation der Kampagne 2022-2024

Empfehlung: Keine «BerufsbildungPlus»-Kampagne mehr

Das SBFI soll auf eine weitere Kampagne BerufsbildungPlus verzichten. Die angestrebte Breitenwirkung bei den Zielgruppen sowie die Mobilisierung der Verbundpartner und Stakeholder gelinge trotz des hohen Ressourceneinsatzes zu wenig. Gleichzeitig kommunizierten die Verbundpartner und weitere Stakeholder auf allen Ebenen bereits umfassend zur Berufsbildung. Dies ist ein Fazit einer Evaluation durch econcept. Stattdessen soll das SBFI eine aktive und unterstützende Rolle in der Berufsbildungskommunikation für die Verbundpartner und weiteren Stakeholder einnehmen sowie den Wissensaustausch und die Vernetzung fördern. Der rote Pfeil als Dachmarke der Berufsbildung in der Schweiz sei zu stärken.

Bericht

Studie des Swiss Leading House VPET-ECON

Die Bedeutung des lebenslangen Lernens variiert je nach Beruf

In härteren Berufen mit einem hohen Anteil an schnell verfallenden harten Qualifikationen («hard skills») dient lebenslanges Lernen in erster Linie der Absicherung gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit und nicht der Erhöhung der Löhne. Im Gegensatz dazu besteht die Rolle des lebenslangen Lernens in weicheren Berufen, in denen die Arbeitnehmer auf einer wertbeständigeren Grundlage von Soft Skills aufbauen, hauptsächlich darin, die berufliche Mobilität zu fördern und zu grösseren Lohnzuwächsen zu führen. Dies zeigt ein Forschungsprojekt des Swiss Leading House VPET-ECON (Tobias Schultheiss, Uschi Backes-Gellner); sie stützen sich auf repräsentative Stelleninserate, die mit Hilfe von maschinellem Lernen kategorisierte Qualifikationsanforderungen enthalten und den Schweizer Arbeitsmarkt über alle Berufe hinweg sehr detailliert abdecken (von 1950 bis 2019).

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Nationaler Qualifikationsrahmen für die Abschlüsse der Berufsbildung

NQR in der Schweiz: Vielleicht doch erfolgreicher als gedacht?

Markus Maurer

Seit bald zehn Jahren gibt es in der Schweiz den Nationalen Qualifikationsrahmen für die Abschlüsse der Berufsbildung. Seine Wirkung – etwa mit Blick auf dessen Relevanz im Arbeitsmarkt – wurde zwar bisher kaum systematisch untersucht. Einzelne Arbeiten oder auch Einschätzungen von Organisationen der Arbeitswelt lassen aber den Schluss zu, dass eine solche Wirkung kaum vorhanden sei. Dieser Beitrag argumentiert, dass der Rahmen wohl wirkungsvoller ist als sich zunächst vermuten liesse. Denn er könnte durchaus zur Erreichung einzelner Ziele beigetragen haben, die der Bund und die weiteren Verbundpartner mithilfe des Rahmens erreichen wollten.

Bericht des Schweizerischen Observatoriums für die Berufsbildung OBS EHB

Durchlässigkeit zwischen Gymnasium und beruflicher Grundbildung

Im Schweizer Durchschnitt wechseln rund 8% der Personen, die ins Gymnasium eintreten, vor Abschluss in einen anderen Bildungsgang – knapp 5% in die Berufsbildung. Tendenziell verzeichnen Kantone mit hoher Maturitätsquoten auch mehr Umorientierungen in die berufliche Grundbildung. Personen mit gymnasialem Maturitätsabschluss treten sehr selten in die berufliche Grundbildung über (<1%). Dies sind Ergebnisse eines neuen «Trend im Fokus»-Berichts der EHB (Belinda Aeschlimann und Jürg Schweri). Der Bericht empfiehlt, die horizontale Durchlässigkeit zu stärken. So sollte geprüft werden, wo und wie eine standardisierte Anrechnung von gymnasialen Bildungsleistungen an eine berufliche Grundbildung sinnvoll ist.

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Evaluation des Programms «KV4.0» am BZWU Wil-Uzwil

«Es ist euer KV4.0-Jahr. Ihr könnt es gestalten!»

Dietrich Wagner, Urs Thoma & Pascal Kopp

Kaufmännische Lernende in der ganzen Schweiz haben die Möglichkeit, ihre Lehre um ein Jahr zu unterbrechen und stattdessen einen Aufenthalt im Ausland, einen Einsatz in einem anderen Berufsfeld und ein Praxisprojekt zu absolvieren. Das von einem Verein getragene Modell KV4.0 macht es möglich. Allerdings ist das Angebot, das erstmals im Schuljahr 2020/2021 erprobt wurde, noch wenig verbreitet. Jetzt zeigt eine Evaluation seine Potenziale. Sie sind vor allem im Bereich der überfachlichen Kompetenzen zu finden.

Studie des Leading House GOVPET

Welchen Wert haben alternative Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt?

Annatina Aerne & Giuliano Bonoli

Das Thema der Validierung von Bildungsleistungen sowie alternativer Verfahren zur Anerkennung von Kompetenzen gewinnt wieder an Bedeutung – der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist gross. Mit «Validierung von Bildungsleistungen» ist die Zertifizierung von Arbeitserfahrung sowie die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse gemeint. Im Rahmen des Leading House GOVPET untersuchten wir, wie Arbeitgeber diese alternativen Qualifikationen im Bereich der Kindertagesbetreuung wahrnehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass alternative Qualifikationen ein gutes Image bei den Arbeitgebern haben, aber immer noch etwas weniger angesehen sind als Standardabschlüsse.

Modulares Ausbildungsprogramm bei Helvetia

Massgeschneidert statt standardisiert

Michèle Schaub

In einer ständig sich wandelnden Arbeitswelt ist es wichtig, die Bedürfnisse und Erwartungen junger Talente zu verstehen, um sie langfristig an das Unternehmen zu binden. Helvetia Versicherungen Schweiz folgt diesem Ansatz und hat ein modulares Ausbildungsprogramm entwickelt, das die Interessen und Individualität von Lernenden in den Vordergrund stellt. So haben diese die Gelegenheit, neben Pflichtmodulen auch Kurse oder Einsätze ihrer Wahl zu belegen. Und wer will, absolviert einen Stage in einer Helvetia-Agentur einer anderen Sprachregion.

Buchbeitrag zur Ausbildung von Lehrpersonen an Berufsfachschulen

Lehrpersonen: «Virtuosen der Anpassung»

Sie stellen sich auf unsichere und wechselhafte Umstände ein und machen das Beste daraus, sie sind «Virtuosen der Anpassung». Diesen Begriff zitieren Philipp Gonon und Lena Freidorfer (Universität Zürich) in einem Buchbeitrag zur Ausbildung von Lehrpersonen an Berufsfachschulen in der Schweiz. Der Beitrag umfasst einen Blick auf die Geschichte der Berufsbildungslehrerausbildung, die aktuellen Anforderungen an die Profession und Entwicklungsperspektiven. Demnach sollte eine (neue) Professionalisierung auf den Erwerb von spezifischen Kompetenzen ausgerichtet sein (transversale Kompetenzen wie kritisches Denken und Problemlösen).

Der Beitrag erschien in der wbv-Publikation «Partnership-Based Governance and Standardization of Vocational Teacher Education in Ukraine».

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Studie des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB

Kleinere Unternehmen können den Weiterbildungsbedarf nicht immer decken

90% der Unternehmen bis 50 Mitarbeitende finden Weiterbildung wichtig für ihren Erfolg. Die Mitarbeitenden sind zu rund drei Vierteln motiviert, sich weiterzubilden. Aber mehr als die Hälfte nimmt nur selten an Weiterbildung teil. Diese Feststellungen macht die SVEB-Studie «Bedeutung und Umsetzung von Weiterbildung in KMU». Ein Drittel der Betriebe kann das Weiterbildungspotenzial nicht ausschöpfen, weil die finanziellen oder zeitlichen Ressourcen fehlen oder weil es keine adäquaten Angebote gebe. Fast die Hälfte der befragten Firmen erachtet es zudem als schwierig, ihren künftigen Kompetenzbedarf einzuschätzen. Die Studie basiert auf einer quantitativen Befragung von 386 Firmen und zehn qualitativen Interviews mit Verantwortlichen.

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Umfrageexperiment der Universität Bern

Behindern Eltern eine geschlechtsneutrale Berufswahl?

Eltern haben einen grossen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Im Rahmen eines randomisierten Umfrageexperiments mit Erwachsenen (N=5940) zeigte sich, dass sie geschlechtsneutral sind, wenn sie eine Tochter beraten, aber eine ausgeprägte Präferenz für männlich dominierte Berufe haben, wenn sie Söhne beraten. Die Präferenzen sind für Eltern und Nicht-Eltern und über alle Alterskohorten von Erwachsenen hinweg fast identisch. Das Projekt wurde durch Stefan C. Wolter (SKBF) und Thea Zöllner (Universität Bern) durchgeführt.

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Studie untersuchte Wirkung von «Grit»

Mit Ausdauer und Leidenschaft in Richtung Lehre

Vor etwa zwanzig Jahren prägte die amerikanische Psychologin Angela Duckworth den Begriff «Grit», der die Persönlichkeitsmerkmale Ausdauer und Leidenschaft vereint. Diese Eigenschaften sind wichtige Prädiktoren für den Erfolg in der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt, wie eine Studie von Stefan C. Wolter (Universität Bern), Janine Albiez (SKBF) und Maurizio Strazzeri (Fachhochschule Bern) zeigt. So weisen Jugendliche (N=2500), die sich für eine berufliche Grundbildung entschieden haben, einen signifikant höheren Grit auf als ihre Altersgenossen, die den allgemeinbildenden Weg gewählt haben. Unabhängig von der Art der Ausbildung wählen junge Menschen mit höherem Grit jedoch Berufe mit höheren Mathematikanforderungen oder spezialisieren sich in ihrer akademischen Laufbahn auf Mathematik und Physik.

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Dieter Euler

Wenn das Neue nicht ganz neu ist: Lernkulturen in der Berufsbildung

Dieter Euler

Seit einiger Zeit spricht man in der Berufsbildung von «Lernkulturen». Mit dem Begriff wird neben dem individuellen Lernen eines Menschen die Art der Interaktion mit den Lehrenden sowie die lernrelevanten Einflüsse in der Organisation bezeichnet. Mit der Verwendung des Begriffs ist eine Programmatik verbunden, die alle an der beruflichen Grundbildung beteiligten Akteure in Pflicht nimmt. Aber ist das in allen Berufen und Arbeitsbereichen gefragt? Trifft das Leitbild die Erwartungen aller Lernenden oder streben manche ein eher traditionelles Lernverhalten an? Und wird eine neue Lernkultur mit selbstverantwortlichen Lernenden und Mitarbeitenden auf den Führungsebenen geteilt?

Vortrag im Rahmen der Verbundpartnertagung 2024

Erwachsene ohne Berufsabschluss als Zielgruppe für die erwerbsbezogene Weiterbildung

Katrin Kraus

In der Schweiz verfügen rund 12 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 65 Jahren nicht über einen nachobligatorischen Bildungsabschluss. Diese Personen könnten u.a. als Zielgruppe in den Blick genommen werden, wenn es um die Gewinnung von Fachkräften für den Arbeitsmarkt geht. Bildungsangebote, mit denen Erwachsene einen beruflichen Abschluss absolvieren können, müssen zielgruppengerecht sein. Denn Erwachsene befinden sich in spezifischen Lebenssituationen und haben Voraussetzungen, die mit einem standardisierten Regelangebot häufig nicht getroffen werden. Was sind zielgruppengerechte Angebote, welche Bedürfnisse haben erwachsende Lernende?

OECD legt die Grundlagen für eine Leistungsmessung der Berufsbildung

PISA-VET ohne die Schweiz

Die OECD will auch die Berufsbildung einer Leistungsstudie unterziehen. Diese soll die Fähigkeiten von Lernenden in fünf Berufsbereichen kurz vor dem Abschluss ihrer Berufsausbildung messen. Im Bericht «PISA Vocational Education and Training (VET). Assessment and analytical framework» hat sie nun die theoretischen Grundlagen dafür gelegt, zum Teil mit Schweizer Unterstützung (Jürg Schweri, Tanja Käser, Sabina DeCurtins). Die Bewertung umfasst auch eine Reihe von Beschäftigungsfähigkeiten wie soziale und emotionale Kompetenzen oder Lese- und Schreibfähigkeiten. Für PISA-VET arbeiten 13 Länder zusammen; die Schweiz nimmt nicht teil.

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Forschungsprojekt der PH FHNW

Das Lehrstellenangebot beeinflusst die Berufswahl sehr

Schnupperlehren oder Berufspraktika führen – ergänzend zum individuellen Fähigkeitsselbstkonzept – am ehesten dann zu einer Fortsetzung im betreffenden Beruf, wenn das Lehrstellenangebot dafür gross ist. Dies zeigen Ergebnisse aus dem WiSel-Projekt von Jan Hofmann und Markus P. Neuenschwander (beide PH FHNW). Nichtzutreffend ist demgegenüber die ebenfalls geprüfte Hypothese, wonach eine grosse Person-Beruf-Kompatibilität zwischen den beruflichen Interessen der Jugendlichen und den beruflichen Anforderungen eines ausprobierten Berufs zu dessen Weiterverfolgung führt. Eine Ausnahme bildet das Ausmass führend-verkaufender Anforderungen des ausprobierten Berufs, das auf junge Frauen eher abschreckend wirkt. Basis der Untersuchung bildete eine Längsschnittstichprobe von 128 weiblichen und 202 männlichen Jugendlichen.

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