Berufsbildung in Forschung und Praxis
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Orientierungsrahmen zu Künstlicher Intelligenz in der Berufsbildung

Megetrand KI: SBFI will Orientierung schaffen, Innovation fördern und Akteure vernetzen

Die rasche Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) wirft grundlegende Fragen auf zur Berufsentwicklung, zur Ausbildungsgestaltung, zu Auswirkungen auf das Lernen, zum Prüfen und zu Rollenverständnissen. Nun legt das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI basierend auf einer Desktop-Recherche und Interviews mit Fachpersonen einen Orientierungsrahmen vor mit dem Ziel, Handlungsoptionen für Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt (OdA) aufzuzeigen und eine Grundlage für mögliche Massnahmen zu schaffen.

KI als «gesamtgesellschaftlicher Megatrend mit potenziell disruptivem Charakter» erfordere eine «reflektierte, schrittweise und ergebnisoffene Herangehensweise», so der Bericht. In der Berufsbildung seien bereits zahlreiche, meist pilotartige und wenig koordinierte Initiativen im Gang. Deshalb sei weniger eine rasche Regulierung angezeigt, sondern Massnahmen, die Orientierung schaffen, Innovation fördern und Akteure vernetzen. Der Orientierungsrahmen wurde der Tripartiten Berufsbildungskonferenz (TBBK) vorgestellt und soll im November vom nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung zur Kenntnis genommen werden.

Zum Orientierungsrahmen

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